v2.4.4 3.11.2026

FireBus, Datenbanken und SFTP

Ein neuer Unterbau und drei große Neuerungen. Daemon und Dashboard sprechen jetzt über den FireBus: versiegelt, über einen eigenen Busbahnhof, und ein Neustart des Dashboards trennt keine Maschine mehr.

 

Dazu kommen Datenbanken für Gameserver, SFTP für eigene Programme und Umzüge, die Sicherungen und Datenbanken mitnehmen.

 

Wichtig: Der Daemon braucht ab jetzt mindestens Fassung 1.1.14. Was das alles für euch heißt, steht in der News zum Update.

patch Release

FireNetworks

Webseite

Neu hinzugefügt

  • Wartungsseite und „Gleich zurück"-Seite: Während eines Neustarts oder einer Wartung sagt die Webseite, was los ist, statt einen Fehler zu zeigen. Umzüge laufen auch während einer Wartung durch.

Behoben

  • Bilder, Schriften und andere feste Dateien zählten gegen die Ratengrenze. Wer schnell klickte, wurde kurz ausgesperrt.

Verbessert

  • Die alte Dokumentation unter documentation/ ist entfernt, sie lebt seit Oktober in der Wissensdatenbank unter /kb.

Oberfläche

Neu hinzugefügt

  • Jedes Kennwortfeld hat ein Auge zum Aufdecken.
  • Zerstörende Aktionen fragen ernsthaft nach: Server löschen verlangt das Wort „löschen", Plugin abschalten und Daemon-Logs löschen verlangen den Namen.

Verbessert

  • Die Logausgabe nennt Ortszeit mit Minute statt UTC.

Entfernt

  • Die Seite „Berechtigungsmatrix" ist entfernt. Rechte vergibst du wie bisher in der Rechteverwaltung.

FireBot

Kern

Verbessert

  • Statuszeile des Bots: „FB is on … Servers", mit den aktuellen Zahlen.
  • Der Zustand des Bots folgt seiner Verbindung zu Discord: online beim Verbinden, offline beim Trennen.
  • Interne Plugins erscheinen nur noch in der Kontroll-Guild.

Plugins

Gameserver

Neu hinzugefügt

  • Datenbanken für Gameserver: Spiele, die eine Datenbank brauchen, bekommen eine eigene, im Bereich „Datenbanken" der Serverseite mit Zugangsdaten, neuem Kennwort, Größe und Löschen. Sie werden mit dem Server angelegt und gelöscht.
  • Sicherungen nehmen die Datenbanken mit, Wiederherstellen setzt sie zurück.
  • Umzug auf eine andere Maschine: sichtbar mit Fortschritt, nimmt Sicherungen und Datenbank mit (gleiches Kennwort am Ziel), räumt nach Erfolg die alte Maschine und bei einem Fehler das Ziel. Ein zweiter Umzug desselben Servers ist gesperrt.
  • SFTP für eigene Programme: Zugang mit FileZilla, WinSCP & Co., Karte im Reiter „Dateien" mit Adresse, Port und Fingerabdruck.
  • Modpack einspielen ist ein sichtbarer Vorgang mit Fortschritt. Der Server wird vorher gestoppt, reine Client-Mods werden aussortiert und genannt, fremde Dateien angezeigt.
  • Der Reiter „Mods" zeigt, was installiert ist. Nexus Mods lässt sich dort durchsuchen (nur der Katalog, geladen wird von dort nichts), Satisfactory-Mods kommen von ficsit.app.
  • Mod entfernen sagt vorher, was mitgeht, und nimmt verwaiste Abhängigkeiten mit.
  • Liste für Mitspieler: welche Mods man braucht, als .txt oder für den Mod-Manager der jeweiligen Quelle.
  • Spielfassung am Server: welche Version des Spiels läuft.
  • Fällt eine Maschine aus, zeigt das Panel nicht mehr einfach „offline", sondern was es weiß: „Daemon nicht erreichbar", „Maschine nicht erreichbar" oder „FireBus-Verbindung unterbrochen", jeweils mit Uhrzeit und letztem bekanntem Stand.
  • CPU je Gameserver in Kernen gegen die eigene Buchung, etwa „2,6 von 8 Kernen", darunter „3 % der Buchung".
  • Ports lassen sich als „nur intern" führen, von außen sind sie dann nicht erreichbar.
  • Reiter „Logs" liest die Ausgabe direkt aus Docker.

Behoben

  • Mehrere gleichzeitige Spielabfragen konnten das Dashboard beenden.
  • Ein überholter Umzug hing weiter als Marke in der Spiele-Übersicht.

Verbessert

  • Sicherungen gehören dem Daemon: Er meldet, welche laufen. Eine laufende Sicherung lässt sich nicht löschen, nach einem Neustart bleibt keine auf „läuft" hängen, und eine Sicherung darf bis zu einer Stunde dauern.
  • Sicherung herunterladen: Das Dashboard reicht die Datei durch.
  • Dateien über 10 MB laden als Strom herunter, der Editor verweist bei großen Dateien darauf.
  • Server löschen läuft im Hintergrund, die Zeile steht so lange rot und gesperrt.
  • Lehnt der Daemon Start, Stopp oder Neustart ab, steht sein Grund im Panel.
  • Das Kennwort der Fernsteuerung (RCON) wird immer neu erzeugt, nie aus einer Paketvorgabe übernommen.
  • Serverseite: Name und Adresse in einer Zeile, eine Zeile je Zweck. Die Überschriften der Einstellungsgruppen sind größer.
  • Eine Seite öffnet nur noch eine Live-Verbindung, egal wie viele Anzeigen darauf live sind.

Masterserver

Neu hinzugefügt

  • Token erneuern: In der Gefahrenzone eines RootServers bekommt der Daemon einen neuen Schlüssel, versiegelt unter dem alten. Der alte gilt danach nicht mehr.
  • Daemon-Logs je Maschine, mit Export als Datei und Löschen.
  • Datenbanken und SFTP lassen sich je RootServer ein- und ausschalten, der Daemon setzt es sofort um.
  • RootServer-Seite und Widget zeigen CPU, RAM und Platte live, alle 3 Sekunden, solange jemand zusieht.

Behoben

  • Das RootServer-Widget stand immer auf „Offline".
  • Daemon-Logs: Export und Löschen waren Knöpfe ohne Wirkung.

Verbessert

  • Die RootServer-Liste nennt den ältesten zuerst.

Streaming

Verbessert

  • Die Seiten von „Mein Kanal" bis „Musik" gibt es auf Deutsch und Englisch.
  • Jedes Ziel wird alle 30 Sekunden geprüft, die Proben teilen sich die Warteschlange mit allem anderen.

Musik

Behoben

  • Umlaute fehlten in 73 sichtbaren Texten.

Verbessert

  • /music voteskip stimmt immer ab, die DJ-Rolle gilt nur für die Grundsteuerung.
  • Die Warteschlange zieht von selbst nach.

FireDaemon

Verbindung (FireBus)

Neu hinzugefügt

  • Busbahnhof: Daemons verbinden sich über wss://firenetworks.de:9341. Ein Neustart des Dashboards trennt keine Maschine mehr, der Daemon hebt seine Meldungen solange selbst auf und liefert nach.
  • Innenhaut: Jede Nachricht zwischen Daemon und Dashboard ist versiegelt. Der Busbahnhof sieht nur den Umschlag, der API-Key fährt nie über die Leitung, und jede Nachricht gilt nur einmal.
  • Die Adresse des Busbahnhofs kommt vom Dashboard. Zieht er um, trägt der Daemon die neue selbst ein und bleibt bei der alten, wenn die neue nicht antwortet.
  • Startet der Busbahnhof neu, sagt er es vorher an, und die Daemons kommen mit ein paar Sekunden Abstand zurück.

Verbessert

  • Dateien und Sicherungen fahren nicht mehr durch die Verbindung, sondern verschlüsselt über einen eigenen Weg, große Dateien als Strom.
  • Konsolenzeilen fahren gebündelt, Messwerte als ein Paket je Daemon und Sekunde.
  • Befehle stehen in Reihen je Server. Ein langer Befehl hält die anderen nicht mehr auf, und was seine Frist verpasst hat, wird nicht mehr begonnen.
  • Daemon ab 1.1.14 ist Pflicht. Ältere Daemons können sich nicht mehr anmelden und brauchen ihr Update von Hand.

Spielserver

Neu hinzugefügt

  • Datenbank-Container je Maschine (fb-datenbank), eingeschaltet nur mit dem Häkchen am RootServer. Die MySQL der Maschine selbst fasst der Daemon nicht mehr an.
  • SFTP-Server für eigene Programme, Anmeldung mit den Zugangsdaten aus dem Panel. Der Daemon öffnet den Port in der Firewall der Maschine selbst.
  • Der Sicherungsabruf öffnet seinen Port selbst in der Firewall, solange der Dienst läuft.
  • Ein Paket kann sagen, was einen Mod ausmacht, und je Mod einen eigenen Ordner bekommen.

Behoben

  • Das Löschen eines gestoppten Servers konnte den Daemon beenden. Kein Befehl kann das mehr.

Verbessert

  • Container gelöschter Server werden aufgeräumt, beim Löschen und beim Abgleich.
  • CPU je Gameserver gemessen wie bei docker stats.